Kreativität: Der 1. Schlüssel zu dir und deinen Gefühlen

Du willst immer nur das Beste für dein Kind?

Und was ist mit dir?

Nutzt du schon kreatives Arbeiten um dich selbst zu verstehen und dir selbst Energie und Leichtigkeit zu schenken? Zeit für dich zu haben?

Kreativität ist ein Geschenk für dich.

Wenn du weißt, wie du es nutzen kannst. 

Kreativität: ein Schlüssel zu dir?

Warum Kreativität für dich, dein Leben und das deiner Kinder so wichtig ist und wie du es für dich nutzen kannst, um dein Leben leichter zu machen.

Überblick:

  •  Wie gehst du mit Gefühlen um?
  •  Wie kann dir Kreativität helfen?
  •  Bullshit Ausreden, die dich lähmen
  •  Wie kannst du Malen für dich nutzen?
  •  Was heißt Gefühle malen?
  •  Wie wäre es für dich?

 

Wie gehst du mit Gefühlen um?

Was tust du, wenn du traurig bist?

Wenn du wütend bist?

Wenn du dir viele Sorgen machst?

Wenn du dich alleine fühlst?

Wenn du Gedanken hast, die dich nachts nicht schlafen lassen?

Oder die dich dazu bringen, viel oder gar nichts mehr zu essen?

Ziehst du dich zurück?

Verschließt du deine Gefühle in dir?

Stellst dich selbst ganz hinten an und tust so als wenn nichts wäre?


Es gibt vielen Arten der Verarbeitungsstrategie:  Rückzug, Flucht, Angriff…

Ich möchte dir zeigen, was möglich ist, wenn du deine Gefühle nach Außen transportierst und sie mithilfe von Kreativität zum Ausdruck bringst.

Warum kann Kreativität dir helfen?

 

Hast du mit deinem Kind gemeinsam schon mal etwas Neues gestaltet, etwas Neues erschaffen? Gebastelt? Etwas kreiert?

Habt ihr mit Steinen einen Staudamm gebaut, mit Blumen einen Kranz gewickelt oder mit Blättern eine Schnitzeljagd veranstaltet?

Habt ihr gemeinsam gekocht, gebacken oder euch Geschichten ausgedacht?

Habt ihr ein Bild gemalt, mit Kreide Straßen und Häuser zum Befahren oder mit Fingerfarben gemalt?

Kreativ zu sein kann auf jede mögliche erdenkliche Art und Weise passieren.

Laut Definition des Dudens bedeutet Kreativität nichts anderes als schöpferisch tätig zu sein. Und dies kann auf jede erdenkliche Art und Weise in deinem Alltag geschehen.

Wenn du die Kreativität wieder in dein Leben bewusst einziehen lässt, dann kann dein Kind von dir lernen.

Hast du dich schon mal gefragt, wie dein Kind wohl sein wird, wenn es groß ist?

Selbstbewusst? Unabhängig? Flexibel? Inspirierend? Selbständig?

Ich glaub jede Mutter möchte für ihr Kind nur das Beste.

Beeinflussen, wie dein Kind später seinen Weg bestreitet, kannst du nicht. Das ist abhängig von seinem Charakter, seiner Lebenserfahrung und seinen ganz persönlichen Eigenheiten.

Aber du kannst deinem Kind bestimmte Werte und Optionen vorleben, indem ihr gemeinsam einen Stück des Weges zusammen geht. Indem du kreativ bist und zeigst wie es gehen kann und was Kreativität bewirken kann. Über die verschiedenen Möglichkeiten mit deinem Kind gemeinsam kreativ zu sein, findest du viele Ideen im Internet.

Kreativität ist so viel mehr.

Hast du schon mal daran gedacht deine Sorgen, Gedanken oder Ängste zu malen, in Bildern zu verarbeiten oder sichtbar zu machen?

Hast du schon mal überlegt, wie es sein kann dein Inneres schöpferisch nach Außen zu tragen?

Deinen Gefühlen einen Platz zu geben auf diese Art und Weise?

In diesem Artikel soll es um den Umgang mit deinen Gefühlen und Herausforderungen gehen und wie dir Kreativität dabei helfen kann.

In diesem speziellen Fall soll es um einen Teil von Kreativität gehen: das Malen.

Kreativ sein?

Bullshit Ausreden, die dich lähmen 

„Ich kann nicht malen.“

„Ich habe keine Zeit zum malen.“

„Malen ist etwas für Kinder.“

Das Malen ist ganz oft durch die Schule, aber auch durch Eltern und Erzieher geprägt.

Dadurch tragen vielen einen Glaubenssatz in sich: Ich kann nicht malen.

Das ist totaler Quatsch – Jede/r kann malen.

Die Art und Weise der Bewertung die du in deinem Leben vielleicht erfahren hast, ist das entscheidende was dich abhält zu malen.

In der heutigen Gesellschaft ist oftmals das Ergebnis das entscheidende, nicht der Weg dorthin und das Tun an sich.

Wir haben die Sorge, es muss etwas Schönes entstehen. Es muss etwas Wertvolles sein. Alles andere kommt in die Tonne.

Doch wer beurteilt das? Die Eltern, Erzieher, Lehrer, die uns in unserem Leben beurteilt haben und auch im Erwachsenen Leben noch in unserem verletzten inneren Kind sprechen.

Kinder selbst bewerten und beurteilen nicht.

Sie genießen einfach den Prozess, den Weg, das Erlebnis. Sie können sich hingeben, ohne in Gedanken schon bei einem Ergebnis oder Resultat zu sein.

Vielleicht kennst du auch Aussagen wie: „Oh, das sieht aber toll aus.“ „Oh, das ist aber hässlich.“ „Oh, das ist aber nicht akkurat genug.“ „Was ist das für ein Geschmiere?“

All diese Aussagen beziehen sich nur auf das Ergebnis und nicht auf den Prozess. Es geht beim Malen nicht um das Ergebnis, es geht dabei um eine Möglichkeit deine Emotionen auszudrücken, deine Gefühle zu erspüren.

Dein inneres Kind wieder lebendig werden zu lassen.

Zu experimentieren.

Mit Fragen in dem Prozess sein:

Was hast du dabei gefühlt?

Hat es dir Spaß gemacht?

Hat es dich an etwas erinnert?

Welche Gedanken hattest du dabei?

Konntest du dich in andere Welten fühlen?

Bekannte Dinge spüren, riechen, schmecken, sehen?

Wie also kannst du das Malen für dich nutzen?

 

Malen bietet eine schier unglaubliche Anzahl an Möglichkeiten wieder rein intuitiv mit Farben zu experimentieren.

Egal ob du mit Fingerfarbe, Pinseln, Aquarellstiften, Wachsmalern, Bleistiften, Buntstiften, Filzstiften oder mit Kreide malst.

Jede Farbe ist mit einem gewissen Gefühl, mit einer gewissen Eigenart verbunden und verknüpft. Unbewusst greifst du genau zu diesen Farben, je nachdem in welcher Stimmung du bist.

Doch auch das muss nichts heißen, es kann auch einfach sein, dass du dich zu einer Farbe hingezogen fühlst, die du gerne wieder fühlen möchtest.

Als gelernte Ergotherapeutin und durch langjährige Erfahrung im Kliniksetting mit Menschen, die den Zugang zu sich selbst und ihren Bedürfnissen verloren haben, weiß ich wie gut es sein kann, den Kontakt zum inneren Kind wieder herzustellen.

Viele haben gedacht: „Was soll der Quatsch“ und waren im Anschluss so dankbar, diesen Prozess zu erleben und zu spüren, wie wichtig so eine Auszeit sein kann. 

Malen bedeutet eine Auszeit zu schaffen. Für dich allein.

Oder auch in Zusammenarbeit mit deinem Kind. 

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Was heißt Gefühle malen?

Um dir zu zeigen, wie ich das genau meine, möchte ich dir einen kurzen Einblick in meine Verarbeitung geben.

In den letzten Tagen hatten mich meine Gefühle und Gedanken im Griff, haben mich herunter gezogen und gelähmt. Ich habe mich davon einfangen lassen und war gleichzeitig so mit mir beschäftigt, dass ich ziemlich unfair gegenüber meinen Kindern war.

Und sofort fühlte ich mich auch noch als schlechteste Mutter der Welt.

Doch zum Glück erinnerte ich mich an meine eigenen Strategien und Stärken und schnappte mir Zettel und Stift.

Ich fing an zu malen. Ohne Ziel. Einfach drauf los.

Gleichzeitig drehte ich die Musik laut auf und sang sie mit.

Du kannst diesen kreativen Verlauf in den Bildern dieses Artikels sehen.

Als ich begann, fühlte ich mich wie in einem Gedankenstrudel, voller Sorgen und Ängste, der mich immer weiter in sich hinein und herunter zog. Ich konnte ihm nicht entkommen.

Ich malte mich selbst als kleinen Menschen, überfordert und übermannt von all den Eindrücken um mich herum. Kam mir klein vor. Unwichtig. Nicht in der Lage, alles auszuhalten. Zu viele Ströme von überall her.

Ich sah mein inneres, verletztes Kind, dass sich unfair behandelt fühlte und gleichzeitig wahnsinnig unfair zu anderen war. Und all die Meinungen, Emotionen, Gedanken, Aussagen von Außen strömten auf mich ein. Ich weinte.

Ich hörte Musik. Und ich weinte.

Ich sang. Und ich weinte.

Ich malte. Und ich weinte.

Es war ein intensiver Prozess.

Doch gleichzeitig spürte ich langsam eine Veränderung.

Wenn sich deine Gefühle gesehen fühlen, ist es auch leichter sie loszulassen.

Es wurde leichter.

Ich fühlte mich leichter.

Und ich spürte wie sich meine Bilder veränderten.

Mehr Leichtigkeit

Ich spürte wie ich diese neue Energie malen und für mich visualisieren musste. 

Ich hatte auf verschiedenen Ebenen an mir selbst gearbeitet.

Ich malte um meinen Augen zu zeigen, wie es in mir aussah.

Ich sang um meine Ohren hören zu lassen, welche Geräusche in mir wohnten.

Ich bewegte mich um meinen Körper spüren zu lassen, was in ihm steckte.

Und all das brachte mich wieder in Verbindung mit mir selbst.

Natürlich war danach nicht wieder heile Welt, aber ich hatte meinen Gefühlen ihren Platz gegeben, den sie brauchten. 

Und es muss auch nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen sein. Alles darf sein.

Du hast immer und jederzeit die Wahl, wie du mit dir selbst umgehst.

Schenk dir selbst die Aufmerksamkeit und Liebe, die du benötigst.

Kein anderer Mensch kann fühlen, was du brauchst und es liegt auch nicht in seiner Verantwortung.

Wie wäre es für dich?

Ich kann förmlich spüren, was jetzt für Gedanken in deinen Kopf hinein strömen:

Ich habe keine Zeit dafür.

Ich kann nicht malen.

Das ist nichts für mich.

Wann soll ich das denn noch machen?

Ich weiß nicht wie das geht.

Das ist mir zu abgefahren.

All das ist ok.

All das darf sein.

Kannst du dir vorstellen, wie es für dich sein könnte?

Wie du dadurch wieder besser zu dir selbst in Kontakt treten kannst und dich wieder besser spürst?

Wie du dich selbst visualisieren kannst und die Dinge damit ins Außen kommen. Und in deinem Inneren wieder etwas mehr Platz geschaffen werden kann?

Wie du mehr Leichtigkeit bekommst?

Wie du wieder mehr Energie hast?

Stell dir vor,  dass du dies auch gemeinsam mit deinem Kind machen kannst. Jederzeit.

Oder Abends, wenn du eigentlich nur noch auf die Couch willst. 

Anstatt dich von dem stupiden Fernsehprogramm berieseln zu lassen, dir eine Stunde Zeit für dich zu nehmen und dir selbst näher zu kommen?

Und es muss auch nicht jeden Tag oder jede Woche sein.

Einfach in deinem Tempo. So wie es für dich passt,

Es ist deine Entscheidung.

Wenn du jetzt das Gefühl hast, das möchte ich ausprobieren oder in meinen Alltag integrieren, dann tu es.

Hol dir deine persönliche Freiheit in deinem Inneren zurück.

Und wenn du jetzt denkst, ich weiß nicht wie ich das alleine umsetzen soll und Unterstützung suchst, dann hol dir jetzt ein kostenfreies Energie Gespräch mit mir und wir schauen, wie du es für dich leicht in deinen Alltag integrieren kannst.

Herzliche Glückskäfergrüße

PS: Denk daran: Mama Alltag leicht gemacht – du hast die Wahl! Sei kreativ.

PPS: Was wäre, wenn es ab jetzt leichter für dich ginge?

 

Für einen respektvollen Austausch, kreative Impulse und Energie Anregungen sowie Expertinnen Interviews komm jetzt zu den Glückskäfermamas

 

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Kennst du die folgende Situationen?

  • Du bist erledigt. Du hast einen Termin nach dem anderen absolviert, warst immer freundlich und nett und möchtest jetzt einfach nur auf die Couch, deine Füße hochlegen. Dich ausruhen, schlafen. Vielleicht deine Lieblingsserie gucken oder einfach nur deinen Kaffee in Ruhe genießen. Vielleicht auch einfach nur dasitzen. Wie schön, dass wäre.

  • Doch du kannst nicht. Dein Kind springt um dich herum, singt, lacht, tanzt und möchte unbedingt JETZT sofort mit dir spielen.

  • Oder es brüllt laut, weil es unbedingt etwas haben oder tun möchte, was du nicht willst.

  • Oder es schreit beim Einkaufen, weil es unbedingt diese Süßigkeiten haben möchte. Und du möchtest vorsorgen, weil du weißt wie schädlich Zucker ist. Du kannst nicht mehr. Du hast gedacht diesen Einkauf, den schaffst du mit deinem Kind noch gemeinsam. Und dann schauen die Leute um dich herum, warum denn hier so Drama ist.

  • Oder deine Kinder streiten sich mal wieder um ein x beliebiges Spielzeug. Dabei willst doch du einfach nur, dass sie miteinander spielen. Damit du kurz mal sitzen kannst.

  • Oder du willst in Ruhe telefonieren, weil dir dieser Anruf ganz wichtig ist. Aber natürlich genau in diesem Augenblick will dein Kind was von dir und zieht penetrant an deinem Arm. Es ruft: ‚Mama, Mama, Mama.‘ und du denkst nur noch: ‚Lass mich in Ruhe.‘

  • Oder dein Kind will sich partout morgens nicht anziehen. Ihr seid spät dran und du willst pünktlich los. Damit ihr pünktlich im Kindergarten seid und weil du selber pünktlich bei der Arbeit erscheinen möchtest. Aber es will sich partout nicht diese Schuhe anziehen. Nein, es will noch spielen.

 

 

Und dann platzt dir der Kragen und du brüllst los.

Du tobst und schreist und meckerst.

Dein Kind fängt an zu weinen, weil es so plötzlich kommt oder schaut dich mit großen, traurigen Augen an.

Sofort fühlst du dich wie die schlechteste Mutter dieser Welt.

Du weißt, du sollst es nicht anschreien.

Du weißt, es tut das nur für sich und nicht gegen dich.

Du weißt, du sollst nicht toben. Und doch ist es passiert.

Du weißt, dass es dir nicht hilft, dich jetzt zu zermartern und dir ein schlechtes Gewissen zu machen und doch passiert es.

Du weißt, das alles. Du hast schon viel gelesen. Du hast schon viel gesehen. Du hast schon viel gehört.

Es ist dir sehr wichtig, dass dein Kind wohlbehütet aufwächst und dass ihr miteinander in einer tollen Beziehung lebt.

Es ist dir wichtig, dass ihr liebevoll und friedvoll miteinander umgeht und ihr euch gleichwertig betrachtet.

Und trotzdem passieren diese Situationen immer wieder.
Und was soll ich sagen: Es ist ganz normal.

Natürlich ist es nicht schön, das eigene Kind anzuschreien.

Natürlich solltest du dir kein schlechtes Gewissen machen.

Natürlich solltest du dich nicht selbst mit Schuldvorwürfen zermartern.

Natürlich solltest du aus der Opferrolle wieder herauskommen.

Doch all dies Wissen hilft dir in den vorher genannten Situationen nicht, wenn es soweit ist.

    Was also kannst du tun?

     Du kannst vorsorgen.

    Und wie soll das gehen?

    Mit folgender Checkliste.

    Häng dir die Checkliste irgendwo sichtbar auf, sodass sie für die nächsten vier Wochen immer griffbereit ist. Und sobald du merkst, dass du immer angespannter wirst, kannst du darauf schauen und etwas für dich tun.

    Es geht nicht darum, deine Wut oder deinen Ärger zu unterdrücken, sondern dich selbst zu beachten und dir Ressourcen zu ermöglichen.

    Und falls notwendig, deine Wut oder Ärger umzuleiten, damit dein Kind nicht darunter leidet.

    Nimm deine Gefühle wahr. Sie sind ein wichtiges Signal. Tu etwas für dich.

    Diese Checkliste dient als Orientierung und du kannst sie beliebig individuell an dich anpassen.

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    Wie kannst du die Checkliste am hilfreichsten anwenden?


    Du nimmst dir jetzt sofort ein Blatt Papier und einen Stift in die Hand.

    Dann schreibst du dir die 7 Punkte auf und ergänzt oder passt sie an deine Bedürfnisse an.

    Wenn du es mit deiner Hand aufschreibst, ist dein Herz mit dabei und es verankert sich schon einmal mehr in deinem Gehirn und Herzen, als wenn du es nur ausdruckst.


    Dann bleibt es nur eine Liste mit weiterem Wissen und bringt keine wirkliche Veränderung in deinen Alltag.


    Es ist mir wichtig, dass du deinen Alltag wirklich verändern kannst. Dass du ihn wirklich leichter für dich machst.

    Hier ist nun deine Checkliste:

    Und nun?

    Schreib dir jetzt deine eigene Checkliste auf ein Blatt Papier.

    Ergänze es und wenn du magst, verzier es noch.

    Und dann geh auf die Reise und führ die Checkliste sofort einmal aus.

    Lese sie dir laut vor.

    Nach dieser Testphase kannst du ergänzen, verändern oder anpassen. All diese Dinge haben ihre Berechtigung, denn sie ermöglichen dir einen Zugang zu dir selbst.

    Um wirklich in die Umsetzung und Veränderung zu kommen, nimm dir jeden Tag 5 Minuten Zeit und lies es dir laut vor. Und integriere diesen Prozess für die nächsten vier Wochen.

    Je öfter du es in angenehmen und ruhigen Situationen anwendest, umso leichter fällt dir auch der Übertrag in all die stressigen Situationen.

    Und wenn du jetzt denkst, ich habe keine Zeit, dann ist das eine faule Ausrede oder es ist dir nicht wichtig genug.

    5 Minuten am Tag hat jeder die Möglichkeit. Wenn du wirklich was verändern willst, dann komm in die Umsetzung.

    Solltest du jetzt das Gefühl haben, dass liest sich alles so gut, aber ich schaffe das nicht alleine und brauche Unterstützung, dann komm in meine Facebook Gruppe Glückskäfermamas und hol dir dort weitere Anregungen und Impulse durch den Austausch, inspiriernde Interviews von tollen Expertinnen oder meine Facebook Lives.

    Herzliche Glückskäfergrüße

    PS: Denk daran: Mama Alltag leicht gemacht – du hast die Wahl! Sei kreativ.

    PPS: Komm in meine Facebook Gruppe Glückskäfermamas.

     

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