Mama macht eine Pause und entspannt auf einer Insel

Nur mal 5 Minuten Pause für dich? Oder doch lieber ein Wellness Wochenende mit deinen besten Freundinnen? Egal was – Pausen sind in jeder Form unheimlich wichtig! Besonders und gerade in unserem Mama Alltag – und doch nehmen sich Mütter leider nicht so ernst und wichtig. Es wird Zeit das zu ändern!

In dieser Folge nehme ich dich auf unserer gemeinsamem Entdeckungsreise mit zu dem Thema was es alles für Pausen gibt und wie du sie dir in deinem Alltag MIT deinem Kind auch einrichten kannst. Damit du deine eigene Schatztruhe mit vielen Alternativen und Möglichkeiten füllen kannst.

 

In dieser Folge geht es um:

 

Interessante Fragen, die du dir zu Beginn selbst stellen und beantworten kannst:

 

  • An was denkst du, wenn du das Wort Pause hörst?
  • Zu welchem Zweck nutzt du Pausen?
  • Bedeuten Pausen Selbstliebe und Selbstfürsorge für dich?
  • Welches Bedürfnis steckt bei dir in diesem Moment bei dem Wunsch dahinter?
  • Welche Gedanken kommen in dir auf?

Gute Gründe für eine Pause:

  • Energie tanken, Aktivierung
  • Entspannt im Alltag bleiben
  • Abschalten, Runter fahren
  • Um neue Aufgaben kraftvoll gestalten zu können
  • Um dein Kind gut begleiten zu können
  • Weil es Spaß macht
  • Eigene Wertschätzung
  • Verbindung mit dir selbst aufnehmen

Was sind große und was sind kleine Pausen?

Große Pausen finden oftmals ohne Kind statt und sind dir im Kopf präsenter, wenn sie dir wegfallen. Sie  sind nicht immer so leicht realisierbar und mit größerem Organisationsaufwand verbunden.

Kleine Pausen hingegen geraten oftmals in den Hintergrund und sind dir nicht so bewusst, sind gleichzeitig mit Kind deutlich leichter realisierbar und umsetzbar.

In deinem Alltag ist es sinnvoll, beide Arten regelmäßig für deine Erholung und deine Aktivierung einzusetzen.

Pausen in deinem Alltag! 

    1. Wie kannst du große und kleine Pausen in deinen Alltag integrieren?
    2. Liste: Was sind deine großen und kleinen Pausen? Wann kannst du sie wie oft und wo umsetzen?
    3. Überlege dir Alternativen.

Und am Ende noch zwei praktische Übungen für dich:

 

1. Für deine Aktivierung:

Wenn du aus einem Energieloch wieder herauskommen möchtest, dann schüttele dich 3 Minuten lang. Beginne langsam mit deinen Händen, Armen und fahre mit deinen Füßen, Beinen, Kopf und dem gesamten Körper fort. So wie es sich für dich richtig und gut anfühlt.

Damit bringst du dein Energie System in Schwung.

 

2. Für deine Entspannung:

Schließe deine Augen und spüre deine Atmung. Ohne sie zu verändern und anpassen zu wollen. Einfach nur beobachten und wahrnehmen. Nur durch die Veränderung deines Fokus auf dich und deinen Körper kannst du zur Ruhe kommen. Selbstverständlich kannst du im Anschluss auch noch drei tiefe Atemzüge nehmen und spüren, wie sich dein Bauch hebt und senkt.

 

Viel Freude bei der Umsetzung!

 

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Shownotes:

 

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31.07.2019 claudiapadberg energierakete9 1